ZAHRA HASSANABADI


Portrait der Künstlerin Zahra Hassanabadi

Zahra Hassanabadi ist 1964 in Shiraz im Iran geboren. Seit 2001 lebt sie in Deutschland. Zahras Kunst bezieht ihre Kraft aus der Sinnlichkeit des Materials und einem sicheren Gespür für die Form. Ein Großteil ihres Werkes, Objekte und Installationen, besteht aus ungewöhnlichen, eher kunstfernen Werkstoffen wie Nahrungsreste, Stahlschwämme, Briefklammern oder Pflanzenteile, mit denen sie vorbehaltlos experimentiert. Mehr über Zahra Hassanabadi auf www.hassanabadi.net

 

AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)

2011 Entfremdet - Verfremdet, Verdi-Wuppertal, Wuppertal
2009 Um den Kopf, Kunstwerden e.V., Essen-Werden
2008 Verwandlung, Maschinenhalle Herten

Stadtbibliothek, Wuppertal
2003 Fotografien aus dem Iran, Maschinenhalle, Herten 
  Rot und Schwarz, Bürgerhaus Süd

Malerei und Objekte, Stadtbibliothek Remscheid
2002 Atelier Rolf Glasmeier, Gelsenkirchen

ZAHRA, WAS BEDEUTET FÜR DICH HEIMAT?


 

"Ihre Blumen, mein Flüstern, eine Rückkehr in die Heimat, die Geschichte des Beisammenseins, ein Schweben zwischen Jahren und Orten, zur Mutter; das Beobachten ihrer Hände, wenn sie ihre bescheidenen farbigen Wünsche auf das Tuch näht. Vielleicht mit den Wünschen nach Frieden, einem Zuhause ohne Krieg, die Sehnsucht nach dem Paradies, ein Irgendwo ohne Angst, ohne Bomben, ohne Flucht... "

 

 

 

 

 

 

 

   "Heimat" aus dem Schön, dass du da bist! Kalender 2016